Weinstand-Saison hat begonnen! Nachdem das Wetter so ist, dass man es nun auch wieder draußen aushalten kann, wäre doch ein Ort zum sich treffen, plaudern und ein Gläschen trinken nett… Mehrere Niedernhausener Vereine und Initiativen betreiben diesen Sommer wieder Weinstände. Dort können die Erzeugnisse regionaler Winzer probiert und der eigene kulinarische Horizont erweitert werden. Wir treffen dort bekannte Gesichter, neue Leute – vielleicht sogar jemanden, den wir ewig nicht gesehen haben! Der nächste Weinstand-Termin ist schon morgen: Ab Freitag, 08.05. und Samstag, 09.05., jeweils von 17:00 bis 22:00 Uhr macht der SV 1913 Niedernhausen am Weinstand zwischen Autalhalle und Fußballplatz ein paar gute Flaschen auf! Am Freitagabend ab 18:30 Uhr hat das Team dort besondere Verstärkung, dann schwingt Bürgermeisterin Lucie Maier-Frutig persönlich den Korkenzieher. Die perfekte Gelegenheit, mit der Bürgermeisterin ins Gespräch zu kommen oder Fragen zu stellen!
Die nächsten Weinstand-Gastgeber sind die Kerbeborsch in Königshofen. Dort ploppen die Korken am Freitag, den 29.05 (17:00 bis 22:00 Uhr) und Samstag den 30.05. (16:00 bis 22:00 Uhr) an der alten Schule in der Panoramastraße 5.
Die hessische Jugendsammelwoche 2026 hat ein wunderbares Ergebnis gebracht: Insgesamt sind in diesem Jahr 10.853,32 € gespendet worden. Davon gehen die üblichen 30 % wieder zurück an den Hessischen Jugendring- in diesem Jahr beläuft sich dieser Betrag auf 3.256,07 €. Bei der Jugendsammelwoche sammeln hessische Vereine Spenden zur Unterstützung ihrer Jugendarbeit – ein ganz wichtiger Aspekt der Vereinsarbeit, der aber leider viel Geld kostet. Mit den Spenden können die unterschiedlichsten Maßnahmen wie Ausflüge, Lehrgänge oder Anschaffungen umgesetzt werden.
In diesem Jahr haben weniger Vereine mitgemacht als 2025, nämlich die folgenden: die Jugendfeuerwehr-Vereine aus Niedernhausen, Oberjosbach, Niederseelbach und Königshofen, der VCP-Stamm Parzival und der TuS Königshofen 1898 e.V.. Trotzdem ist in diesem Jahr im Vergleich zu 2025 insgesamt mehr Geld gespendet worden. Die Jugendabteilungen der Vereine scheinen in Niedernhausen einen festen Platz zu haben und liegen wohl vielen Menschen in unserer Gemeinde am Herzen. Das freut uns außerordentlich!
Es sind im Rheingau-Taunus-Kreis wieder mehrere Preise und Fördermöglichkeiten im Bereich Regional- und Dorfentwicklung ausgeschrieben: Ob idyllischer Aussichtspunkt, historischer Dorfplatz oder ein Ort voller persönlicher Erinnerungen – der Rheingau-Taunus-Kreis sucht in diesem Jahr besondere Plätze im Kreisteil Taunus. Unter dem Motto „Dein Lieblingsplatz im Taunus“ lädt der Demografie-Preis 2026 dazu ein, Orte vorzuschlagen, die für Gemeinschaft, Zusammenhalt und gelebte Tradition stehen.Gesucht werden Plätze, die Menschen verbinden: Plätze, an denen Geschichten aus Familien oder der Region lebendig werden, Orte mit historischer Bedeutung, an denen Brauchtum gepflegt wird oder die seit Generationen Treffpunkt für gemeinsame Erlebnisse sind. Das können öffentlich bekannte Orte ebenso sein wie persönliche Lieblingsplätze – etwa ein Picknickplatz oder ein Treffpunkt für Feste und Zeit für gemeinsame Stunden. Bewerben können sich Einzelpersonen oder Gruppen (z. B. Vereine). Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 21. Juni 2026. Details gibt es auf der Webseite des RTK:
Mehr erfahren!Auch das Förderprogramm „Zukunft Dorfmitte“ läuft in diesem Jahr wieder. Hier stehen Zuschüsse für den Erhalt der Attraktivität unserer Ortskerne bereit. Anträge können bis zum 09. August 2026 eingereicht werden. Weitere Infos und Antragsformulare gibt es hier:
Mehr erfahren!Maßnahme zur Verkehrssicherheit: Den einen freut’s, den anderen vielleicht weniger, aber insgesamt weniger Kontrolle, trotzdem mehr Sicherheit: Es gibt weniger Geschwindigkeitsmessanlagen (im Volksmund „Blitzer“) in Niedernhausen. Da fehlt doch was? Vielen Menschen in Niedernhausen ist schon aufgefallen, dass an zwei Stellen in Niedernhausen kein „Blitzer“ mehr steht… Und dass weitere Anlagen plötzlich „aufgestockt“ wurden. Es waren diverse Gerüchte zu hören, warum das so sei. Der Grund ist aber ganz simpel:
Geschwindigkeitsmessanlagen im öffentlichen Raum unterliegen bestimmten von der Landesregierung gesetzlich festgelegten Normen und werden regelmäßig geprüft. Zwei Anlagen in Niedernhausen, nämlich an der „Schönen Aussicht“ und in der Wiesbadener Straße, haben die gesetzlichen Auflagen nicht mehr erfüllt. Deshalb haben wir sie abgebaut.
Gleichzeitig haben wir zwei Messanlagen erweitert, nämlich die in Engenhahn an der Talstraße und in der Limburger Straße am Ortseingang Oberjosbach. Diese Anlagen können jetzt den Verkehr in beide Richtungen gleichzeitig erfassen.
Geschwindigkeitsbegrenzungen sind nicht dafür da, um uns das Leben schwer zu machen. Sie sollen dafür sorgen, dass wir alle an bestimmten Stellen mit viel Verkehr sicher unterwegs sind!
Wer sich an das Tempolimit hält, wird nicht geblitzt – Ordnungsämter hassen diesen Trick!